Klausur für Führungskräfte und Vorstände Leipzig

Klausurtagungen für Vorstände und Führungsteams.

asendorpf & friends

Wann eine Klausur sinnvoll ist.

Eine Klausur schafft Zeit und Abstand, um eine komplexe Frage gemeinsam zu bearbeiten, Entscheidungen vorzubereiten oder einen Prozess neu auszurichten. Sie löst selten das ganze Thema. Oft ist sie Auftakt, Verdichtung oder Wendepunkt in einer längeren Entwicklung.

  • Strategie. Optionen schärfen, Unterschiede sichtbar machen, Richtung entscheiden.
  • Neuaufstellung. Rollen, Zuständigkeiten und Strukturen überprüfen und neu ordnen.
  • Jahresauftakt. Das vergangene Jahr gemeinsam lesen und klären, was im kommenden Jahr zählt.
  • Zusammenführung. Rollen, Schnittstellen und Erwartungen zwischen zwei Einheiten klären, die künftig als eine arbeiten sollen.
  • Nach dem Bruch. Verstehen, was passiert ist, Konsequenzen klären und nächste Schritte vereinbaren.

In drei Schritten.

1 Vorbereitung

Auftrag klären.

Wir klären Anlass, Ziel und Entscheidungsbedarf: Was soll am Ende der Klausur klarer, entschieden oder vorbereitet sein? Daraus entwickeln wir einen ersten Prototypen, den wir gemeinsam finalisieren.

2 Die Klausur

Zwei Tage außerhalb.

Wir moderieren und halten die Struktur, das Team arbeitet. Wo eine Perspektive fehlt, kommt ein kurzer Input dazu; Konflikte werden dort bearbeitet, wo sie auftauchen. Ideenvielfalt in den Raum zu bringen ist der leichte Teil. Sie in konkrete Vereinbarungen zu überführen, ist die eigentliche Herausforderung.

3 Nacharbeit

Was danach gilt.

Ein knappes Ergebnispapier, klare Verantwortlichkeiten mit Namen und Termin – und ein Zeitpunkt, an dem geprüft wird, was davon umgesetzt wurde.

Dauer, Gruppe, Ort.

Dauer

Ein bis zwei Tage.

Ein Tag reicht für eine klar umrissene Frage. Hängen mehrere Themen zusammen, sind zwei Tage realistisch. Die Übernachtung dazwischen bietet außerdem die Möglichkeit zur Beziehungsarbeit – und der Morgen von Tag 2 gibt dem Raum, was sonst überhört wird.

Gruppe

Fünf bis 250.

Eine feste Obergrenze gibt es nicht. Je kleiner die Gruppe, desto mehr kann im Plenum gemeinsam ausgehandelt werden. Je größer sie wird, desto wichtiger werden gute Teilgruppenformate und die Verdichtung unterschiedlicher Perspektiven. Wenn große Gruppen anspruchsvolle Themen bearbeiten, arbeiten wir mit zusätzlichen Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Friends-Netzwerk.

Ort

Außerhalb.

Ein Ortswechsel schafft Abstand zum Tagesgeschäft und verändert häufig auch den Blick auf die eigenen Themen. Deshalb empfehlen wir, Klausuren außerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung durchzuführen. Kleine Gruppen bis sechs Personen können auch bei uns in der Villa Leibniz tagen.

Sprechen wir darüber, was nach der Klausur anders sein soll: